Lehrgang in med. Fußpflege*

Unser Lehrgang in med. Fußpflege umfasst den Bereich der medizinischen Fußpflege inklusive 

  • Druckpunktmassage am Fuß,
  • Theorie des diabetischen Fußsyndroms,
  • Maniküre
  • Hygienezertifikat

 

Der Unterricht ist überwiegend praktisch orientiert. Sie arbeiten  Praxisunterrichtseinheiten auch mit realen Modellkundinnen. Dabei lernen Sie alle Anforderungen einer Fußpflegebehandlung kennen und professionell zu behandeln.

 

Lernen mit Freude! Unsere Fortbildung in der med. Fußpflege führt Sie sicher ans Ziel. Das fachgerechte Kürzen der Nägel, Säubern des Nagelfalzes, besondere Komplikationen bei Problemfüßen, eingewachsene Nägel, Hühneraugen, Holz-, Niet- oder Pilznägel und Hornschwielen werden Ihnen ebenso begegnen wie makellose Füße, denen nur der Nagellack fehlt. Zudem lernen Sie die INKOFA Fuß- und Beinmassage sowie die entspannungsfördernde Druckpunktmassage am Fuß.

 

Sie lernen die vorbeugende Beratung, die Behandlung von Störungen des Fußes wie z.B. Hühneraugen (Clavi) und anderer nicht pathologischer Haut- und Nagelveränderungen. Das war immer schon der Aufgabenbereich der Fußpfleger-innen. Zur Durchführung von Heilbehandlungen sind nur Angehörige der Heilberufe (Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker) berechtigt. Podologen und u.U. auch Fußpfleger-innen dürfen nur auf ärztliche Anordnung Heilbehandlungen durchführen.

 

Es stehen unseren Schülerinnen und Schülern modernste Geräte (inklusive Fußpflegeräte mit Nasstechnik) und Arbeitsmaterialien für die Dauer des Lehrgangs kostenlos zur Verfügung. Sie erhalten zu allen Themen umfangreiche Skripte. 

Nach erfolgreicher Abschlußprüfung erhalten Sie die INKOFA-Zertifikate als Fach-Fußpfleger-in und für die Zusatzmodule. 

 

*Der Lehrgang ist keine Ausbildung nach § 3 ff. Podologengesetz und berechtigt daher nicht zum Führen der entsprechenden Berufsbezeichnung nach § 1 Podologengesetz (Podologe, med. Fußpfleger-in).

 

Terminübersichten med. Fußpflege (Wochenlehrgang)

INKOFA Hamburg

  • 26. November bis 03. Dezember 2021
  • 28. Januar bis 04. Februar 2022
  • 25. März bis 01. April 2022
  • 13. bis 20. Mai 2022

INKOFA Bremen

  • 12. bis 19. November 2021
  • 21. bis 28. Januar 2022
  • 11. bis 18. März 2022
  • 06. bis 13. Mai 2022

INKOFA Düsseldorf

  • 10. bis 17. Dezember 2021
  • 11. bis 18. Februar 2022
  • 01. bis 08. April 2022

INKOFA Dortmund

  • 26. November bis 03. Dezember 2021
  • 28. Januar bis 04. Februar 2022
  • 18. bis 25. März 2022

INKOFA Essen

  • 19. bis 26. November 2021
  • 21. bis 28. Januar 2022
  • 25. März bis 01. April 2022

INKOFA Münster

  • 03. bis 10. Dezember 2021
  • 04. bis 11. Februar 2022
  • 01. bis 08. April 2022

Lehrplanauszug med. Fußpflege

Theorie

  • Berufsbild
  • Anatomie und Physiologie  des Fußes
  • Erkrankungen des Fußskeletts: Senkfuß, Spreizfuß, Hohlfuß, Knickfuß, Plattfuß, Hammerzehen, Krallenzehen, Reiterzehen, Hallux valgus
  • Hautveränderungen und -erkrankungen und die Grenzen für Fach-Fußpfleger-innen: Schwielen, Hühneraugen (Clavi), Warzen, Haut- und Nagel-Pilzerkrankungen (Dermato- und Onychomykosen), Nagelveränderungen
  • der diabetische Fuß
  • Hygiene 
  • Theorie des diabetischen Fußes

 

 

Praxis

  • Hygiene in der Praxis
  • Diagnoserstellung
  • Behandlungsmöglichkeiten und -grenzen für Fach-Fußpfleger-innen bei Erkrankungen des Fußskeletts: Senkfuß, Spreizfuß, Hohlfuß, Knickfuß, Plattfuß, Hammerzehen, Krallenzehen, Reiterzehen, Hallux valgus,
  • Behandlung bei Hühneraugen und Schwielen, eingewachsenen Nägeln, Warzen, Fehlstellungen der Zehen, Nagelveränderungen
  • Mykosen: Beratung und Behandlungsverbote
  • Behandlung von Fußbeschwerden,
  • Lackieren der Fußnägel
  • Fuß- und Beinmassage
  • Fräser- und Instrumentenkunde.
  • Praxis der Fußreflexmassage
  • Maniküre

 

 

Berufsmöglichkeiten

Der Arbeitsmarkt weist einen erheblichen, für Laien kaum vorstellbaren Mangel an qualifizierten Fachkräften auf. 

Die beruflichen Möglichkeiten als Fußpfleger-in sind äußerst vielfältig:

  • Eröffnung einer eigenen Fußpflegepraxis
  • Ambulante Fußpflegebehandlungen in Altenheimen Krankenhäusern,Sanatorien und ähnlichen Einrichtungen
  • Hausbesuche bei eigener Privatkundschaft
  • Stellungen in Drogerien, Reformhäusern, Massageinstituten, Schuhgeschäften und Fußpflege-Praxen
  • usw. ...

*Der Lehrgang ist keine Ausbildung nach § 3 ff. Podologengesetz und berechtigt daher nicht zum Führen der entsprechenden Berufsbezeichnung nach § 1 Podologengesetz (Podologe, med. Fußpfleger-in).